Letzte Feldarbeiten und Vorbereitungen für die letzten Markttage November 2025

Die Maroniernte ist zu Ende. Die glänzenden Früchte mit der stachligen Schale sind nicht nur
bei uns beliebt, auch die Eichelhäher und Eichhörnchen wissen wie fein Maroni schmecken.
Nun dürfen wir nach unseren Indianerbananen noch die Kiwi ernten und den Abschluss der
Herbstfrüchte machen die Kaki welche auch in unserem Garten gedeihen.

Bei den Herbsthimbeeren schneiden wir nun die abgetragenen Ruten ab. Noch einmal wird
das Gras zwischen den Reihen gemäht und zwischen den Pflanzen gejätet. Später
bekommen sie noch eine Gabe Mist, damit wir auch im nächsten Jahr wieder viele süsse
Früchte ernten dürfen.
Leider fressen auch die Mäuse immer wieder gerne an den Wurzeln. In den mehrjährigen
Kulturen wie auch im Garten haben diese Nager ein wahres Paradies.
Für den Mäusebussard und den Fuchs ist es nicht immer einfach in den eingezäunten
Kulturen ihre Beute zu erhaschen.
So stellen wir Fallen und gemeinsam mit unseren zwei jungen Katzen Zora und Jessi
nehmen wir uns der Mäuseplage an.


Über die Sommermonate haben wir fleissig Blumen geschnitten und zum Trocknen
aufgehängt, aus all diesen Schätzen zusammen mit Hagebutten, Zapfen und grünen
Zweigen entstehen nun herbstliche Kränze.


Die Vorfreude auf die Winterzeit und den Advent steigt und somit beginnt auch die
Weihnachtsbäckerei. Mailänderli, Chräbeli, Spitzbuben und viele mehr erfreuen Auge und
Gaumen und mit den feinen Gewürzen wie Vanille, Zitrone, Zimt und Kardamom berühren
sie auch unser Gemüt.
So wünschen wir uns allen einen gelungenen Marktabschluss und eine gute Winterzeit.

Nebel im Tal, Sonne in den Bergen

Wir gönnen uns ein freies Wochenende, packen unseren Rucksack und ziehen die Wanderschuhe an. Das Ziel heisst Arosa. Ein kurzer Abstecher zu den Eichhörnchen darf nicht fehlen.

Am Sonntag wandern wir von Arosa zur Walsersiedlung Medergen nach Langwies. Die Wanderung durch die schönen Lärchenwälder mit anschliessender Einkehr im Restaurant

Heimeli ist herrlich.

Die Fahrt mit der Rhätischen Bahn ist jedesmal ein eindrückliches Erlebnis. Ab Chur geht’s mit der SBB nach Hause.

Bevor die Weihnachts-Guetzlizeit startet, rufen noch einmal die Berge. Diesmal ist unser Ziel der Selun. Von hier geniessen wir eine herrliche Aussicht zum Säntis und zum Walensee.

Frühling – Sommer – Herbst 2024

Und dann gibt’s einen Wetterumschwung und wir sind im Herbst angekommen. So schnell
scheint auch diese Sommerzeit vorbeigegangen zu sein.
Der Frühling begann verheissungsvoll, schon früh lockten uns die warmen Tage in den
Garten , verleiteten schon fast im Februar zum Säen und Pflanzen. Ende März, über die
Osterfeiertage, kündigten sich auch schon die ersten Camper an.
Mitte April war es dann Zeit die vorgezogenen Tomatensetzlinge ins Tunnel auszupflanzen.
Die Vegetation war überdurchschnittlich früh dran. Mitte Mai durften wir schon unsere ersten
Erdbeeren pflücken und unser legendäres Blätterteig-Erdbeer-Rahm Dessert geniessen.

Aber dann wurde es wettertechnisch schwierig, sei es mit Feldarbeiten, Erdbeerernte und
Heuernte.
Für das Heuen galt es, jedes noch so kurze Zeitfenster zu nutzen, damit wieder ein «Blätz»
gemäht und eingeführt werden kann.

Zuverlässig auf die Sommerferien zeigte sich die Sonne dann öfter. Die Campinggäste
kamen und gingen. Sie erfreuen sich an der schönen Aussicht, dem Blumengarten und
geniessen besonders die Ruhe zum Ausspannen. Unsere Tage waren randvoll mit Ernten,
Verarbeiten, Vorbereiten, Verkaufen.

An unserem beliebten 1.Augustbrunch durften wir wieder viele treue Gäste, sowie neue
Besucher von nah und fern begrüssen. Das Buffet findet regen Zuspruch.
Die Betriebsführung fällt dann buchstäblich ins Wasser, kurzerhand wird umdisponiert und
die Gäste dürfen im «Schärmen» den kurzweiligen Ausführungen von Rolf über unseren
Betrieb und unser Schaffen zuhören. Der Gartenspaziergang wie auch die Kügelibahn
bleiben fast unbenutzt.
Dem Wetter zum Trotz, ein gelungener Anlass mit zufriedenen Gästen.


Und schon bald steht das grösste Highlight auf unserem Hof in diesem Sommer an. Wie
haben wir vorbereitet und uns vorgefreut auf den grossen Tag,
Das Brautpaar strahlte mit der Sonne um die Wette, beide haben gewonnen. Unter blauem
Himmel durften wir gemeinsam mit dem jungen Brautpaar das grosse Fest feiern.


Nun sind wir im Herbst angekommen, die Tage werden merklich kürzer und kühler, die
Campingsaison ist zu Ende.


Erinnerungen an einen abwechslungsreichen Sommer.

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