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Frontimage

Im Sommer beweiden wir  einen grossen Teil  unserer  Wiesen mit den Milchschafen. Natürlich silieren, heuen und emden wir auch Gras um einen grossen Vorrat an Futter für den Winter zu erhalten.

5 ha Wiese bewirtschaften wir als ökologische Ausgleichsfläche, d.h. die Wiese wird nicht gedüngt, kein Mist, keine Gülle und das Gras schneiden wir das erste mal am 1.Juli  und ab Anfang September darf geweidet werden.

Auf Ökowiesen  können wir eine reiche Flora und Fauna bewundern.

Den traditionellen Hostet ( Baumgarten) finden Sie bei uns nicht. Doch haben wir in den letzten 20 Jahren rings um unseren Hof eine Reihe verschiedener Arten und Sorten von Obstbäumen und Sträuchern gepflanzt. Zwetschgen- und Mirabellenbäume sowie ein Quittenbaum bieten den Hühnern in ihrem Gehege willkommene Schattenplätze. Der Reineclaudenbaum (gelbe Pflaumen) im Garten ist nicht nur bei den Kohlmeisen sehr beliebt. Apfel- und Birnbäume liefern uns im Herbst das herrliche Obst für den erfrischenden Süssmost.

Natürlich darf auch ein Kirschbaum nicht fehlen.

Auf dem Nussbaum begrüsst uns im zeitigen Frühjahr jeden Morgen die Amsel mit ihrem Lied, später baut sie in den Zweigen ihr Nest.

Die Lindenblüten lösen Anfangs Juli mit ihrem betörenden Duft die Blüte des Schwarzen Holundersab.

Der Pfirsichbaum beschenkt uns mit seiner Pracht von herrlichen rosa Blüten im Frühjahr. Das kalte und regnerische Wetter nach der Blüte jedoch verachten sowohl der Aprikosenbaum sowie der Pfirsichbaum.
Auch Feigen gedeihen nach einem nicht allzu strengen Winter bei uns.

Die Kiwi befruchten sich nur, wenn Männlein und Weiblein gut gedeihen. Hopfen und Reben zieren die Haus- und Scheunenwand. Als Nutz- und Zierbaum ist die Edelkastanie beliebt.

Die Königin der Beeren die Erdbeere darf natürlich auch nicht fehlen, Sommer- und Herbsthimbeeren,rote  und schwarze Johannisbeeren (Cassis)Stachelbeeren, Brombeeren und Heidelbeerenrunden das riesige Angebot an einheimischen Früchten und Beeren ab.