Mai 2026
Das Vogelkonzert weckt und begeistert uns jeden Morgen. Auch viele Schmetterlinge flattern durch den Frühlingsgarten und heute besuchte mich ein Schwalbenschwanz. Den Meisen und Spatzen können wir beim Nestbau zuschauen.

In die Bauernmarktsaison sind wir Anfangs April wieder gestartet. Bekannte und neue Kunden dürfen wir wieder bedienen. Das fröhliche Treiben auf dem Markt ist für Konsumenten wie für uns Bauern eine Bereicherung. Markttage sind lange Tage und trotzdem möchten wir die nicht missen.
Die Gartensaison ist auch schon voll im Gang, die Blumenpracht wechselt je nach Jahreszeit, die Kartoffeln gedeihen, Tomaten und Gurken durften wir schon ins Kalttunnel pflanzen. Die Anzucht von all den Jungpflanzen machen wir selbst. Im Freiland wachsen neben Rüebli und Zwiebeln auch Zucchetti. Für Kürbis und Bohnen ist es dann im Mai soweit. Momentan herrscht mit der wehenden Bise und den zu warmen Temperaturen grosse Trockenheit, so dass wir in den Kulturen wässern müssen.


Die Saison der Heuernte hat mit den sommerlichen Temperaturen auch begonnen.

Auf unserem Hof sind schon verschiedene Höhepunkte für diesen Sommer geplant. Über Pfingsten öffnen wir unsere Gartentüre zu den «OFFENEN GÄRTEN» Schauen Sie doch gerne auf deinen Gartenschwatz vorbei.

Am Nationalfeiertag bieten wir wieder den beliebten 1.AUGUSTBRUNCH an. www.brunch.ch Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung unter rolf.bischofberger@gmx und 071 744 59 81 entgegen. Die Plätze werden alle reserviert, der Brunch findet bei jedem Wetter statt, alle Sitzplätze sind am «Schärmen», bei einer Betriebsführung erfahren Sie allerhand über unser Leben und Schaffen. Verschiedene Spiele laden zum Verweilen ein und beim Gartenrundgang geniessen Sie die Blütenpracht. Und natürlich steht ab 9 Uhr ein reichhaltiges Buffet für Sie parat. Wir freuen uns auf Sie.
Bei einer Betriebsführung mit Apéro dürfen wir interessierten Kräutergärtnern unseren Hof zeigen (geschlossene Gesellschaft).
Die STELLPLÄTZE für Camping werden immer gerne gebucht um eine ruhige Auszeit zu geniessen. www.nomady.ch
Letzte Feldarbeiten und Vorbereitungen für die letzten Markttage November 2025
Die Maroniernte ist zu Ende. Die glänzenden Früchte mit der stachligen Schale sind nicht nur
bei uns beliebt, auch die Eichelhäher und Eichhörnchen wissen wie fein Maroni schmecken.
Nun dürfen wir nach unseren Indianerbananen noch die Kiwi ernten und den Abschluss der
Herbstfrüchte machen die Kaki welche auch in unserem Garten gedeihen.


Bei den Herbsthimbeeren schneiden wir nun die abgetragenen Ruten ab. Noch einmal wird
das Gras zwischen den Reihen gemäht und zwischen den Pflanzen gejätet. Später
bekommen sie noch eine Gabe Mist, damit wir auch im nächsten Jahr wieder viele süsse
Früchte ernten dürfen.
Leider fressen auch die Mäuse immer wieder gerne an den Wurzeln. In den mehrjährigen
Kulturen wie auch im Garten haben diese Nager ein wahres Paradies.
Für den Mäusebussard und den Fuchs ist es nicht immer einfach in den eingezäunten
Kulturen ihre Beute zu erhaschen.
So stellen wir Fallen und gemeinsam mit unseren zwei jungen Katzen Zora und Jessi
nehmen wir uns der Mäuseplage an.

Über die Sommermonate haben wir fleissig Blumen geschnitten und zum Trocknen
aufgehängt, aus all diesen Schätzen zusammen mit Hagebutten, Zapfen und grünen
Zweigen entstehen nun herbstliche Kränze.

Die Vorfreude auf die Winterzeit und den Advent steigt und somit beginnt auch die
Weihnachtsbäckerei. Mailänderli, Chräbeli, Spitzbuben und viele mehr erfreuen Auge und
Gaumen und mit den feinen Gewürzen wie Vanille, Zitrone, Zimt und Kardamom berühren
sie auch unser Gemüt.
So wünschen wir uns allen einen gelungenen Marktabschluss und eine gute Winterzeit.
Nebel im Tal, Sonne in den Bergen
Wir gönnen uns ein freies Wochenende, packen unseren Rucksack und ziehen die Wanderschuhe an. Das Ziel heisst Arosa. Ein kurzer Abstecher zu den Eichhörnchen darf nicht fehlen.


Am Sonntag wandern wir von Arosa zur Walsersiedlung Medergen nach Langwies. Die Wanderung durch die schönen Lärchenwälder mit anschliessender Einkehr im Restaurant
Heimeli ist herrlich.
Die Fahrt mit der Rhätischen Bahn ist jedesmal ein eindrückliches Erlebnis. Ab Chur geht’s mit der SBB nach Hause.
Bevor die Weihnachts-Guetzlizeit startet, rufen noch einmal die Berge. Diesmal ist unser Ziel der Selun. Von hier geniessen wir eine herrliche Aussicht zum Säntis und zum Walensee.



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